In einer atemberaubenden Demonstration von Geschwindigkeit und Präzision hat George Russell offiziell alle Erwartungen beim F1-Test in Barcelona übertroffen und die schnellste Rundenzeit mit unglaublichen 1m17.580s erzielt. Diese phänomenale Leistung hat nicht nur die vorherige Bestmarke von Red Bulls Isack Hadjar um erstaunliche 0,8 Sekunden pulverisiert, sondern auch Mercedes‘ Dominanz gefestigt, während sie einen weiteren außergewöhnlich erfolgreichen Tag auf der Strecke eingeläutet haben.
Russell, der nahtlos von seinem Teamkollegen Kimi Antonelli am Morgen übernommen hat, ist in Topform und hat allein am Montag eine erstaunliche Anzahl von über 100 Runden gesammelt. Mit der Sitzung am Mittwoch, die noch im Gange ist, ist er auf dem besten Weg, diese beeindruckende Leistung zu wiederholen und zeigt Mercedes‘ unermüdliches Streben nach Perfektion durch eine Reihe von langen Stints, die die Wettbewerber vor dem Mittagessen im Staub zurückließen.
Die Konkurrenz war hart, aber Russells Zeit lag beeindruckende 1,6 Sekunden vor Franco Colapinto, der in der ersten Tageshälfte den Mercedes-angetriebenen Alpine pilotierte. In der Zwischenzeit haben Lando Norris und das McLaren-Team vielversprechende Zeichen mit ihrem neu enthüllten MCL40 gezeigt und es geschafft, innerhalb von nur wenigen Stunden nach Beginn des Tests über 30 Runden zu drehen.
Was den Rest des Feldes betrifft, so konnte Arvid Lindblad, der das Racing Bulls-Auto mit einem Red Bull-Ford-Motor fuhr, die zweithöchste Rundenanzahl des Tages mit 61 Runden für sich verbuchen, was sein wachsendes Können auf der Strecke unter Beweis stellt.
Allerdings haben nicht alle Teams den gleichen Erfolg genossen. Audi befand sich in einer prekären Lage, da sie nach dem unglücklichen Stopp von Nico Hulkenberg während der ersten Installationsrunden keine wettbewerbsfähigen Zeiten setzen konnten. Auch Haas hatte Herausforderungen zu bewältigen, da der Lauf von Ollie Bearman nach etwa 20 Runden aufgrund von Unterbrechungen vorzeitig beendet wurde.
Im Laufe des Tages ist die Spannung spürbar. Die aktuellen Rundenzeiten zeigen den erbitterten Wettbewerb, der unter den Teams brodelt:
1. George Russell: 1m17.580s 2. Franco Colapinto: 1m19.150s 3. Lando Norris: 1m19.672s 4. Arvid Lindblad: 1m20.714s 5. Ollie Bearman: 1m20.840s 6. Nico Hulkenberg: Keine Zeit
Mit der zweiten Hälfte der Testfahrten am Mittwoch noch vor uns und Antonelli bereit, das Steuer des W17 zu übernehmen, wird alles darauf ankommen, ob Russell sein blitzschnelles Tempo halten kann oder ob die Konkurrenten die Herausforderung annehmen können. Die Frontlinien sind gezogen, und die Einsätze könnten nicht höher sein, während sich die Teams auf eine Saison intensiver Rivalität und atemberaubender Action vorbereiten.








