Hamiltons Ingenieur-Dilemma: Ein Warnsignal für Ferrari vor der neuen Saison!
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse, die Lewis Hamiltons Ambitionen bei Ferrari gefährden könnte, findet sich der legendäre Fahrer ohne einen eigenen Renningenieur wieder, während er sich auf die neue Saison vorbereitet. Diese alarmierende Situation hat die Augenbrauen hochgezogen, insbesondere bei Motorsport-Experten und ehemaligen Fahrern wie Karun Chandhok, die warnen, dass dies Hamiltons Leistung noch vor dem ersten Rennen beeinträchtigen könnte!
Am Dienstag, den 27. Januar, während des Shakedowns in Barcelona, absolvierte Hamilton beeindruckende 56 Runden im SF-26 bei nassen Streckenbedingungen und zeigte sein Können und seine Anpassungsfähigkeit. Allerdings wird die Aufregung um diese Sitzung von der unangenehmen Realität überschattet, dass Hamilton diese entscheidenden Tests mit einem vorübergehenden Renningenieur durchführt. Nach der Trennung von Riccardo Adami arbeitet Hamilton derzeit mit Bryan Bozzi, dem gleichen Ingenieur, der mit seinem Teamkollegen Charles Leclerc zusammenarbeitet. Doch Gerüchte im Fahrerlager deuten darauf hin, dass Hamilton bis zum Ende der Testphase möglicherweise mit Cedric Michel-Grosjean zusammenarbeiten wird, der Berichten zufolge von McLaren wechselt.
Chandhok, der nun ein prominenter Fernsehanalyst für Sky Sports ist, äußerte seine tiefen Bedenken hinsichtlich des Mangels an Kontinuität in Hamiltons Ingenieursupport und nannte es ein „besorgniserregendes Warnsignal.“ Er hob hervor, wie wichtig die Beziehung zwischen Fahrer und Ingenieur ist, besonders für einen Fahrer von Hamiltons Kaliber. „Die Tatsache, dass er die Saison ohne einen dedizierten Ingenieur beginnt, ist besorgniserregend“, sagte Chandhok. „Soweit wir wissen, war auch Bryan Bozzi mit dem Auto für Lewis beschäftigt, was die Sache noch komplizierter macht. Diese Beziehung zwischen Fahrer und Ingenieur ist entscheidend, und sie haben die Gelegenheit verpasst, diese Verbindung während der Off-Season aufzubauen.“
Chandhok äußerte sein Unverständnis über die Entscheidungsfindung bei Ferrari und betonte die Wichtigkeit, Hamiltons neuen Ingenieur schnell in das technische Team zu integrieren. Er bemerkte: „Ich hätte mir gewünscht, ihn an Simulator-Sitzungen teilnehmen zu sehen, um von Anfang an diese Verbindung aufzubauen. Der Dialog zwischen Fahrer und Ingenieur ist nur die Spitze des Eisbergs; er ist Teil eines größeren Gesprächs, das im technischen Büro stattfindet.“
Während der Countdown zur neuen Formel-1-Saison beginnt, fragen sich Fans und Analysten gleichermaßen, ob dieser Mangel an Vorbereitung Hamiltons Leistung und Ferraris Meisterschaftsaspirationen behindern könnte. Nach einer Saison, die einen tumultuösen Verlauf nahm, waren die Einsätze nie höher. Wird dieser unkoordinierte Start sich als fataler Fehltritt für Hamilton und Ferrari erweisen, oder können sie sich zusammenraufen und die Wende bringen, bevor es zu spät ist? Nur die Zeit wird es zeigen, aber die Alarmglocken läuten laut und deutlich!








