Alpine bestätigt Gespräche mit Christian Horner über den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung: Ein potenzieller Game-Changer in der Formel 1!
In einer überraschenden Enthüllung, die Wellen in der Formel 1-Community geschlagen hat, hat Alpine offiziell bestätigt, dass Gespräche mit Christian Horner – ehemals von Red Bull – über den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an dem kämpfenden F1-Team im Gange sind. Diese Nachricht kommt nach Horners unerwartetem Ausstieg aus Red Bull nach dem Großen Preis von Großbritannien und markiert sein Comeback in der F1-Landschaft, während sich eine der faszinierendsten Erzählungen des Sports entfaltet.
Quellen berichten, dass Horner nicht untätig ist; er hat eine gewagte Comeback-Strategie entwickelt. Nach seinem Ausscheiden aus Red Bull erkundete er verschiedene Möglichkeiten, um eine kontrollierende Rolle ähnlich seiner früheren Position zu sichern, doch diese Verhandlungen scheiterten. Jetzt jedoch scheint er bereit zu sein, einen kühnen Schritt zu machen, und führt Berichten zufolge ein Konsortium an, das darauf abzielt, eine 24%ige Beteiligung am angeschlagenen Alpine-Team zu sichern.
Alpine hat diese Berichte bestätigt und enthüllt, dass der Aktionär Otro Capital in Erwägung zieht, seinen Anteil an Horner zu verkaufen, als Teil einer umfassenderen Strategie, sich in der hart umkämpften Welt der F1 neu zu positionieren. „Es ist kein Geheimnis, dass Otro Capital vorläufige Gespräche über den Verkauf seines Anteils am Team geführt hat, wie bereits im Oktober letzten Jahres berichtet wurde”, erklärte das Team.
Mit dem Sport, der ein beispielloses Wachstum erlebt, ist die Bewertung der Teams in die Höhe geschossen, was eine Vielzahl potenzieller Investoren anzieht, die bereit sind, in die hochoktanige Arena einzutauchen. „Das Team wird regelmäßig von potenziellen Investoren angesprochen und kontaktiert“, bemerkte Alpine und verwies auf das Interesse, das durch die Erkundungsgespräche mit Otro Capital geweckt wurde. Zu den interessierten Parteien gehört ein Konsortium, das Christian Horner prominent präsentiert.
Wesentlich ist, dass Alpine klarstellte, dass alle Gespräche mit den bestehenden Aktionären – Otro Capital, das 24% hält, und der Renault-Gruppe, die eine Mehrheitsbeteiligung von 76% innehat – und nicht mit Persönlichkeiten wie Flavio Briatore oder direkt mit dem Team selbst geführt werden.
Während die Uhr bis 2026 tickt, wenn neue Vorschriften die Wettbewerbslandschaft umgestalten werden, liegt Alpines Hauptaugenmerk darauf, die Leistung auf der Strecke zu steigern. Mit dieser potenziellen neuen Investition bleibt es den Fans und Analysten überlassen zu spekulieren, ob Horners Engagement eine Renaissance für ein Team einläuten könnte, das in den letzten Jahren Schwierigkeiten hatte, seinen Platz zu finden.
Während die Zukunft von Alpine auf der Kippe steht, ist eines sicher: Die Einsätze in der Formel 1 waren noch nie höher, und Christian Horners nächster Schritt könnte die Rennnarrative völlig neu definieren. Wird diese Partnerschaft eine neue Ära für Alpine einleiten, oder wird sie einfach nur ein weiteres Kapitel in der turbulenten Saga der F1 sein? Nur die Zeit wird es zeigen!








