IMSA PRÄSIDENT ENTHÜLLT KONTROVERSE NEUE REGEL, UM KRITIKER DER LEISTUNGSGLEICHHEIT ZU SCHWEIGEN!
In einem mutigen Schritt, der Schockwellen durch die Motorsportgemeinschaft gesendet hat, hat IMSA-Präsident John Doonan eine kontroverse neue Regel vorgestellt, die darauf abzielt, öffentliche Kritik an den Vorschriften zur Leistungsgleichheit (BoP) einzuschränken. Diese Ankündigung kommt nur wenige Tage vor dem spannenden 64. Rennen der Rolex 24 in Daytona und sorgt für hochgezogene Augenbrauen und entfacht Debatten unter Teams, Herstellern und Fans gleichermaßen.
Während eines Medienrummels trat Doonan ins Rampenlicht, um die Beweggründe hinter dieser beispiellosen Regel zu erläutern. „Ich werde über BoP sprechen und versuchen, für alle einen Schritt voraus zu sein“, erklärte er und betonte die entscheidende Rolle, die BoP bei der Schaffung der spektakulären Rennshow spielt, die die Fans erwarten. „Mit 18 Automobilherstellern, die jeweils mit ihren einzigartigen Plattformen und Antrieben antreten, ist es wichtig, dass wir ein faires Spielfeld aufrechterhalten“, betonte er leidenschaftlich.
Die neue Regelung, offiziell bekannt als Artikel 2.2.3 („Verhalten und Kommunikation“) in den Sportlichen Vorschriften, verbietet ausdrücklich, dass irgendein Hersteller, Wettbewerber, Fahrer oder zugehöriges Personal öffentlich zu BoP-Angelegenheiten Stellung nimmt. Dies umfasst alle Medienformen, von traditionellen Medien bis hin zu sozialen Medien. „Wir sind alle im Geschäft, den Sport zu fördern, nicht ihn niederzureißen“, erklärte Doonan und bekräftigte seine Haltung gegen öffentliche Dissidenz.
Doos Kommentaren heben einen signifikanten Wandel in IMSA’s Ansatz zur Kommunikation hervor. Er glaubt, dass die Feinheiten des BoP innerhalb privater Diskussionen gehalten werden sollten, um ein besseres Verständnis unter den Beteiligten zu fördern. „Es liegt an uns, das mehr zu kommunizieren“, erklärte er und betonte die Bedeutung von Bildung in diesem komplexen Bereich des Rennsports.
Darüber hinaus spiegelt die Regel eine ähnliche Regelung aus der FIA World Endurance Championship wider und zeigt IMSA’s strategische Ausrichtung mit dem ACO (Automobile Club de l’Ouest). „Wir haben es auf die gleiche Weise angepasst“, bemerkte Doonan und signalisierte eine einheitliche Front in der globalen Rennarena. Er stellte jedoch klar, dass die Absicht nicht darin besteht, alle Medienkommunikation zum Schweigen zu bringen, sondern Gespräche von umstrittenen BoP-Themen abzulenken.
Während das Dröhnen der Motoren näher rückt und die Vorfreude auf die Rolex 24 steigt, steht die Frage im Raum: Wird diese neue Regel ehrliches Feedback und Diskussionen innerhalb der Renn-Community ersticken, oder wird sie den Weg für einen einheitlicheren Ansatz zu den Herausforderungen, die BoP mit sich bringt, ebnen? Eines ist sicher – IMSA’s Entscheidung, öffentliche Kommentare zu diesem heiklen Thema zu regulieren, hat die Bühne für eine dramatische Saison gelegt, und die Fans werden genau zuschauen, während sich die Auswirkungen entfalten.








