Ferraris Schockierender Shakedown: Was ging mit dem SF-26 schief?
In einer elektrisierenden Wendung während der Enthüllung von Ferraris neuestem Formel-1-Auto für 2026, dem SF-26, brach Chaos auf dem heiligen Boden des Fiorano-Kurses aus. Fans und Medien waren gleichermaßen sprachlos, als Lewis Hamilton am Steuer auf der Strecke strandete während seines mit Spannung erwarteten Shakedowns. Dieser unerwartete Halt sorgte für Aufregung in der Online-Community und entfachte Spekulationen und Besorgnis unter den Tifosi, die gekommen waren, um diesen monumentalen Moment zu erleben.
Hamilton, der den SF-26 kurz nach seiner großen Enthüllung für seine ersten Runden nahm, stieß auf eine ungewöhnliche Situation, die Beobachter an der Zuverlässigkeit des Autos zweifeln ließ. Obwohl die Testveranstaltung von Ferrari nicht übertragen wurde, sorgte die Sichtbarkeit von öffentlichen Straßen dafür, dass unzählige Fans das Drama festhielten. Schnell tauchten Aufnahmen auf, die zeigten, wie Hamiltons Auto auf der kurzen Geraden neben der Garage zum Stillstand kam. In einem Clip schaffte er es, nur ein paar Meter zu fahren, bevor er erneut stoppte, während ein anderer Winkel das Auto in einer unbeholfenen Position zeigte, scheinbar überrascht kurz vor dem Boxeneingang.
Die Verwirrung entstand durch die unterschiedlichen Perspektiven, die dieselbe Sequenz festhielten, was viele dazu brachte, sich zu fragen, ob ein ernsthaftes Problem vorlag. Nach einer einzigen Installationsrunde absolvierte Hamilton jedoch eine Zweirundenfahrt – eine hinter einem Kamerawagen und eine weitere allein – die in einem Übungsstart gipfelte, bevor er zurück in die Garage geschleppt wurde.
Um dem zunehmenden Spekulationsdrang entgegenzuwirken, trat ein Sprecher von Ferrari ein, um die Situation zu klären. Er bestätigte gegenüber The Race, dass es „keine Probleme“ mit dem Fahrzeug gab. Stattdessen war der Halt das Ergebnis strenger Vorschriften, die den Shakedown regeln, den Ferrari als „Demonstrationsveranstaltung“ kategorisierte. Diese Begrenzung beschränkt das Team auf lediglich 15 Kilometer Fahrstrecke, im krassen Gegensatz zu den 200 Kilometern, die während eines vollständigen Filmtages oder einer Werbeveranstaltung erlaubt sind.
Um dies ins rechte Licht zu rücken: 15 Kilometer entsprechen ungefähr fünf Runden auf dem Fiorano. Da Charles Leclerc bald nach Hamilton ans Steuer treten soll, war Ferrari gezwungen, ihre Kilometerleistung genau zu überwachen, um die vorgeschriebenen Grenzen nicht zu überschreiten.
Während sich der Staub über dieses dramatische Kapitel legt, ist eines klar: Der Weg vor Ferrari und ihrem SF-26 verspricht alles andere als langweilig zu werden. Während die Welt zuschaut, muss die Scuderia sicherstellen, dass ihre Vorbereitungen auf Kurs bleiben und dass ihre neue Maschine der Prüfung sowohl auf der Strecke als auch den leidenschaftlichen Erwartungen der Tifosi standhält. Die Saison 2026 entwickelt sich zu einer aufregenden Saga von Ambitionen, Innovationen und dem unermüdlichen Streben nach Ruhm in der Welt der Formel 1.







