Red Bull in Turmoil: Der Herzschmerz des Teamchefs über den Abgang des aufstrebenden Stars Isack Hadjar!
In einer schockierenden Wendung für Fans und Anhänger der Formel 1 hat Alan Permane, der Teamchef von Red Bulls Schwesterteam Racing Bulls, tiefes Bedauern über den Abgang des aufstrebenden Stars Isack Hadjar geäußert. Der junge Franzose, der die Zuschauer mit seinen beeindruckenden Leistungen begeistert hat, wird in der Saison 2026 einen begehrten Platz im Hauptteam von Red Bull einnehmen.
Hadjars Rookiesaison war nichts weniger als spektakulär. Er sicherte sich nicht nur seinen ersten Podiumsplatz, sondern übertraf auch seine Mitbewerber Liam Lawson und Yuki Tsunoda in der Fahrermeisterschaft. Diese Leistung ist besonders bemerkenswert, da Hadjar der einzige unter dem Trio war, der in der Saison 2025 nicht in einem Red Bull Auto fuhr. Während Tsunoda es kaum schaffte, in 22 anstrengenden Rennen nur 30 Punkte zu sammeln, trat Hadjar als ernstzunehmender Anwärter auf und ließ Fans und Analysten gleichermaßen vor Aufregung aufhorchen.
Permanes herzliche Gefühle waren deutlich, als er über Hadjars monumentalen Einfluss auf das Racing Bulls-Team sprach. „Es war phänomenal“, sagte er und reflektierte über Hadjars Widerstandsfähigkeit nach einer enttäuschenden Erfahrung in Melbourne. „Er hat sich fast sofort zurückgekämpft und seine Entschlossenheit und sein Talent gezeigt.“ Mit einem Hinweis auf Hadjars außergewöhnliche Leistung auf dem anspruchsvollen Suzuka-Kurs in Japan betonte Permane, wie entscheidend dieses Rennen für die Saison des aufstrebenden Stars war. „Für mich war das der Moment, an dem seine Saison wirklich, wirklich begann“, sagte er und hob Hadjars Fähigkeit hervor, sich anzupassen und unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen.
Während die Racing Bulls sich darauf vorbereiten, sich von Hadjar zu verabschieden, sind sie auch voller Stolz über seinen Aufstieg, um sich Max Verstappen bei Red Bull anzuschließen. Permane erkannte die bittersüße Natur des Wechsels an und gab zu: „Wir sind natürlich traurig, ihn zu verlieren, aber gleichzeitig sehr stolz, dass er einen guten Job gemacht hat, um zu Red Bull aufzusteigen.“
Die Frage steht nun im Raum: Kann Hadjar die Herausforderung meistern, neben dem amtierenden Champion Verstappen zu konkurrieren? Die Saison 2026 bringt eine Welle der Unsicherheit mit sich, da neue Vorschriften die Wettbewerbshierarchie durcheinanderbringen und die neue Produktion der Antriebseinheit von Red Bull eine Schicht Unvorhersehbarkeit hinzufügt. Doch eines ist sicher – wenn Hadjar hofft, um Podestplätze und Meisterschaften zu kämpfen, muss er Verstappens Tempo im Qualifying erreichen, eine Leistung, die Tsunoda in der vergangenen Saison wiederholt nicht geschafft hat.
Während die F1-Welt den Atem anhält, richtet sich das Spotlight nun hell auf Isack Hadjar. Wird er diese goldene Gelegenheit nutzen und sich als würdig erweisen, seinen Platz unter den Besten zu verdienen? Die bevorstehende Saison verspricht eine aufregende Saga aus Talent, Rivalität und Erlösung zu werden. Bleiben Sie dran!








