Ralf Schumacher schlägt Alarm: Ferraris F1-Strategie für 2026 ist ein Rezept für eine Katastrophe!
In einer kühnen und alarmierenden Erklärung hat der ehemalige F1-Star Ralf Schumacher Ferraris Ansatz für sein Formel-1-Auto 2026 als bevorstehendes „Desaster“ bezeichnet. Der legendäre Fahrer behauptet, die Scuderia steuere gefährlich vom Kurs ab, indem sie unterschiedliche Fahrzeugkonzepte entwickelt, die separat auf ihre Starfahrer, Lewis Hamilton und Charles Leclerc, zugeschnitten sind. Diese prekäre Strategie bedroht laut Schumacher Ferraris Ambitionen in der hochkompetitiven Welt der Formel 1.
Ferraris tumultuöse Reise in der letzten Saison sah sie frühzeitig die Entwicklung des SF-25 aufgeben und alle Ressourcen auf die Saison 2026 und ihre völlig neuen Autos und Antriebseinheiten umleiten. Das Ergebnis? Ein katastrophaler Abstieg von Platz zwei auf Platz vier in der Konstrukteursmeisterschaft über die letzten acht Rennen. Während sie hinter Rivalen wie Mercedes und Red Bull zurückfielen, wurde die Frustration sowohl bei Hamilton als auch bei Leclerc spürbar, da Ferrari die Saison mit weniger als der Hälfte der Punkte der Meisterschaftssieger, McLaren, abschloss.
Die italienischen Giganten setzen auf einen frühen Wechsel zu ihrem Projekt 2026, um ihren Platz an der Spitze der F1 zurückzuerobern. Mit Hamilton, der auf eine historische achte Weltmeisterschaft abzielt, und Leclerc, der auf seinen ersten brennt, könnten die Einsätze nicht höher sein. Glücklicherweise gibt Ferraris vierter Platz in der Konstrukteurswertung im letzten Jahr ihnen einen leichten Vorteil, der ihnen mehr aerodynamische Testzeit im Vergleich zu ihren härtesten Konkurrenten ermöglicht.
Schumacher bleibt jedoch tief skeptisch gegenüber Ferraris verworrener Strategie. Der ehemalige Rennfahrer bemerkte: „Eine Katastrophe scheint sich bereits wieder anzubahnen“, und wies auf die verwirrende doppelte Entwicklung von Autos hin, die den unterschiedlichen Vorlieben von Hamilton und Leclerc gerecht werden. „Wenn das der Fall ist, ist es von Anfang an eine Katastrophe. Man kann nicht zwei Autos entwickeln“, betonte er und wiederholte damit die Bedenken, die auch Teamchef Fred Vasseur geäußert hatte.
Um ihren umstrittenen Ansatz zu klären, skizzierte Vasseur während einer kürzlichen Pressekonferenz Ferraris Entwicklungsstrategie für 2026. Er enthüllte, dass das Team im Januar bei einem geschlossenen Test in Barcelona ein Basismodell, das „Spec A“ genannt wird, präsentieren wird. Diese erste Phase zielt darauf ab, entscheidende Kilometer mit dem Auto zu sammeln, anstatt die Leistung zu verfolgen, wobei der Fokus auf Zuverlässigkeit liegt. „In dieser Situation ist das Wichtigste, Kilometer zu sammeln“, erklärte Vasseur und deutete auf eine strategische Wende hin, von der er glaubt, dass auch andere Teams sie übernehmen werden.
Während Ferrari sich darauf vorbereitet, seinen Herausforderer für 2026 am 23. Januar vorzustellen, steigt der Druck. Vasseur räumte den aggressiven Zeitplan ein und enthüllte, dass das Auto nur einen Tag vor seiner Enthüllung fertiggestellt werden würde. „Das wird auf jeden Fall aggressiv sein“, bemerkte er und betonte, dass das Team gegen die Zeit ankämpft.
Da Ferraris Zukunft in der Formel 1 auf der Kippe steht, sind die Auswirkungen von Schumachers Warnungen tiefgreifend. Während das Team durch diese turbulenten Gewässer navigiert, werden Fans und Experten gleichermaßen genau beobachten, ob ihr Risiko aufgeht oder ob es sie weiter ins Chaos führt. Wird Ferrari seinen Ruhm zurückerobern, oder ist dies der Beginn einer katastrophalen Spirale? Nur die Zeit wird es zeigen.








