Liam Lawson äußert große Bedenken hinsichtlich der F1-Zuverlässigkeit vor der bahnbrechenden Saison 2026
Während sich die F1-Welt auf eine revolutionäre Saison 2026 vorbereitet, richtet sich alle Aufmerksamkeit auf Liam Lawson, der mit dem Racing Bulls-Team in der bislang transformativsten Ära der Formel 1 seine Spuren hinterlassen will. Lawson, ein aufstrebender Stern im Rennsport, hat eine Bombe platzen lassen – er hebt die Zuverlässigkeit als das wichtigste „Fragezeichen“ hervor, das über der bevorstehenden Saison schwebt.
Die Vorschriften von 2026 sind nicht nur eine kleine Anpassung; sie stellen die bedeutendste Überarbeitung der Antriebseinheiten seit der Einführung der Turbo-Hybride im Jahr 2014 dar. Die Einsätze waren noch nie so hoch, da die neuen Antriebssysteme versprechen, unglaubliche 350 kW Leistung freizusetzen – im Vergleich zu lediglich 120 kW im Jahr 2025 – dank der Abschaffung des MGU-H und einem Wechsel zu nachhaltigen Kraftstoffen. Dieser seismische Wandel wird nicht nur die Leistung beeinflussen, sondern auch bahnbrechende Änderungen am Chassis einführen, einschließlich aktiver Aerodynamik und kürzerer, schmalerer Radstände.
Doch das ist noch nicht alles. Racing Bulls steht vor einer Herausforderung, da sie in diesem neuen Umfeld auf die erste interne Antriebseinheit von Red Bull zurückgreifen werden. Teamchef Laurent Mekies hat bereits auf mögliche „Schwierigkeiten“ hingewiesen, die die Unsicherheiten verstärken, mit denen Lawson und sein Team umgehen müssen.
Mit dem bevorstehenden Saisonauftakt beim Großen Preis von Australien am 8. März hat Lawson offen seine Bedenken geäußert. „Ich meine, sofort, um ehrlich zu sein, nach den Tests denke ich, dass das Fragezeichen offensichtlich die Zuverlässigkeit sein wird“, sagte Lawson während der Präsentation von Racing Bulls. „Es wird ein großes Thema für viele Teams sein, wenn wir in das Rennen gehen, aber wir werden offensichtlich versuchen, diese Dinge sehr schnell in den Tests zu klären.“
Der Druck steigt, und Lawson ist sich der bevorstehenden Herausforderungen voll bewusst. Er erläuterte: „Wir werden viele verschiedene Stile des geplanten Fahrens machen, und ich denke, offensichtlich wird es im Laufe der Saison Entwicklungen geben und die Teams werden ihren Weg finden. Aber ich denke, sehr schnell nach den Tests werden wir eine Vorstellung davon haben, welches Paket wir haben.“
Die Aufregung ist spürbar, aber auch die Angst. Die F1-Regeln von 2026 versprechen, den Sport zu revolutionieren, mit neuen beweglichen Flügeln, die die traditionellen DRS-Protokolle ersetzen, und einer erhöhten elektrischen Leistung in hybriden Systemen. Darüber hinaus wird die Einführung von 100 % nachhaltigem Kraftstoff das Spiel insgesamt verändern.
Bleiben Sie nicht im Staub zurück – bleiben Sie an der Spitze des Geschehens in der Formel 1 mit dem F1-Kalender 2026, der für eine einfache Integration in Ihr Smartphone oder Ihren PC konzipiert ist. Während der Countdown zur neuen Saison abläuft, bleibt die Frage: Können Teams wie die Racing Bulls die Herausforderungen der Zuverlässigkeit meistern, die vor ihnen liegen? Die Welt schaut zu, und das Rennen beginnt gerade erst.








