F1-PRESIDENT FORDERT HANDLUNGEN VON FERRARI, WÄHREND HOHE SETZUNGEN FÜR DIE SAISON 2026 ANSTEHEN
In einem mutigen Aufruf zur Tat drängt der Präsident und CEO der Formel 1, Stefano Domenicali, die ikonische Scuderia Ferrari, ihr Spiel zu verbessern, während die Saison 2026 näher rückt. Nach einem katastrophalen Auftritt im Jahr 2025, in dem das legendäre Team nicht einmal einen einzigen Grand-Prix-Sieg erringen konnte und mit erstaunlichen 435 Punkten Rückstand auf die Konstrukteursmeister McLaren abschloss, steht Ferrari unter Druck, seinen ehemaligen Ruhm zurückzuerobern. Nur ein Jahr zuvor war Ferrari verlockend nah daran, den Titel zu gewinnen, und verpasste dies nur um 14 Punkte.
Trotz der Schwierigkeiten des Teams gelang es dem Starfahrer Charles Leclerc, sieben Podiumsplatzierungen zu erreichen, während die Verpflichtung von Lewis Hamilton von Mercedes zum Albtraum für die Rennikone wurde. Zum ersten Mal in seiner glanzvollen 19-jährigen Karriere schloss Hamilton nicht unter den Top drei ab, was Fragen und Bedenken über Ferraris Wettbewerbsfähigkeit aufwarf.
In einem strategischen Schritt traf Ferrari bereits im April die entscheidende Entscheidung, die aerodynamische Entwicklung des SF-25 zu stoppen. Dieser Fokuswechsel zielt darauf ab, sich auf die bedeutendste regulatorische Überholung in der Geschichte der F1 vorzubereiten, und Domenicali bleibt optimistisch hinsichtlich des Potenzials des Teams, schnell durchzustarten. „Ich bin ein positiver Typ“, sagte er in einem kürzlichen Interview. „Es gibt keinen Grund zu weinen, es gibt keinen Grund negativ zu sein. Sie müssen einen Plan haben.“
Die Dringlichkeit einer robusten Strategie ist spürbar. Domenicali äußerte Vertrauen in Teamchef Fred Vasseur, zusammen mit Leclerc und Hamilton, und sagte: „Ich bin mir sicher, dass sie einen Plan haben, und das ist wichtig.“ Er betonte die Notwendigkeit, dass Ferrari über die Mittelmäßigkeit hinauswachsen muss, und sagte: „Es ist normal, viertbeste im Meisterschaft zu sein, aber wir wollen ein starkes Ferrari. Sie verdienen es, in einer stärkeren Position zu sein.“
Mit dem nahenden Beginn der Saison 2026 brodelt die F1-Landschaft vor Spekulationen über Ferraris Zukunft. „Alle reden, aber niemand weiß, wo wir stehen“, warnte Domenicali und deutete auf die Unsicherheit hin, die die Richtung des Teams umgibt. Beobachter sind sich der Ereignisse des vergangenen Jahres bewusst und sind in Alarmbereitschaft für jegliche Anzeichen einer Wiederauferstehung der Scuderia.
Mit den Augen der Motorsportwelt, die genau hinschauen, könnten die Einsätze nicht höher sein. Wird Ferrari aus der Asche auferstehen und seinen Platz an der Spitze der Formel 1 zurückerobern, oder wird es erneut scheitern? Die Antwort könnte in den Plänen liegen, die derzeit hinter verschlossenen Türen formuliert werden. Wie Domenicali treffend formulierte: „Bleiben Sie dran, denn jedes Rennen wird eine Evolution bringen.“ Die Saison 2026 verspricht ein aufregendes Schlachtfeld zu werden, und die Comeback-Geschichte von Ferrari könnte eine für die Geschichtsbücher sein.








