Titel: Verstappens Red Bull Herrschaft: Montoya enthüllt schockierende Wahrheit hinter Perez‘ Kämpfen!
In einer Enthüllung, die die Grundfesten der Formel 1 erschüttert, hat der ehemalige Fahrer Juan Pablo Montoya die turbulenten Dynamiken bei Red Bull Racing kommentiert und dabei den enormen Druck hervorgehoben, dem Sergio Perez ausgesetzt ist, während er neben dem formidable Max Verstappen konkurriert. Montoyas Einsichten kommen im Anschluss an Perez‘ offene Bemerkungen während einer kürzlichen Episode des Cracks Podcasts, in der er die unangenehme Realität enthüllte, Teamkollege von Verstappen in der hochriskanten Welt des Rennsports zu sein.
„Bei Red Bull zu sein, war immer eine Herausforderung“, gestand Perez und fasste den harten Wettbewerb und die unermüdliche Überwachung zusammen, die Fahrer innerhalb des Teams ertragen müssen. Im Schatten von Verstappens unübertroffener Dominanz war Perez‘ Erfahrung vergleichbar mit dem Gehen auf einem Drahtseil – ein Fehltritt könnte zur Katastrophe führen. Der kolumbianische Fahrer äußerte ein Gefühl, das im Fahrerlager tief resoniert: „Ob du schneller oder langsamer als Max bist, es ist ein Problem.“ Diese krasse Realität betont die psychologischen Belastungen des Rennens in einem Team, in dem die Hierarchie so eindeutig festgelegt ist.
Montoya, der mit einer kolumbianischen Version der spanischen Publikation AS sprach, gab Perez‘ Frustrationen recht und erklärte: „Was Perez gesagt hat, ist schrecklich. Wenn du es schaffst, Max zu überholen, werden sie alles ändern, um sicherzustellen, dass Max schneller ist. Und wenn du langsamer bist, wirst du dafür verantwortlich gemacht, die Situation falsch eingeschätzt zu haben.“ Dieser Kommentar sorgt für Aufsehen und wirft ein grelles Licht auf die internen Machenschaften von Red Bull Racing, was darauf hindeutet, dass das unerschütterliche Engagement des Teams für Verstappen die Leistung und das Wachstum anderer Fahrer behindern könnte.
Mit Blick auf die Saison 2026 wird das Augenmerk auf Isack Hadjar gerichtet, der sich der gewaltigen Aufgabe stellen muss, gegen den viermaligen Weltmeister Verstappen anzutreten. Wie Montoya treffend bemerkte, geht es bei dieser Herausforderung nicht nur um Geschwindigkeit; es geht um den Status und die Freiheit, die mit der Rolle des Nummer-eins-Fahrers von Red Bull einhergehen. „Die Realität, nicht die Nummer eins zu sein und die Privilegien zu verlieren, die Verstappen genießt, wo er tun kann, was er will, ist kompliziert“, stellte Montoya fest.
Verstappens Zukunft bleibt ein heißes Thema, und Montoyas Enthüllungen deuten darauf hin, dass die Aussicht, Red Bull zu verlassen, möglicherweise weit weniger ansprechend ist, als es scheint. Die Aussicht, seinen Status als unbestrittenen Führer des Teams aufzugeben, könnte Verstappen davon abhalten, nach Möglichkeiten anderswo zu suchen, da er sich der gewaltigen Aussicht gegenübersehen würde, von Grund auf neu anfangen zu müssen, ohne das gleiche Maß an Autonomie.
Während sich die Formel-1-Saison entfaltet, werden alle Augen darauf gerichtet sein, wie sich diese Dynamiken im Red-Bull-Lager entwickeln. Wird Perez weiterhin unter dem Gewicht von Verstappens Schatten kämpfen? Kann Hadjar der Herausforderung gerecht werden, oder wird der Druck zu groß sein? Eines ist klar: Der Kampf um die Vorherrschaft bei Red Bull Racing ist längst nicht vorbei, und das Drama beginnt gerade erst. Anschnallen, F1-Fans – das Rennen um den Ruhm heizt sich auf!








