Red Bull Racing hält die Linie: Keine Eile bei der Sicherung von Max Verstappens Teamkollegen für 2026!
In einer spannenden Wendung der kommenden Formel-1-Saga hat die Hierarchie von Red Bull Racing erklärt, dass sie nicht in Eile sind, die Identität von Max Verstappens Teamkollegen für die Saison 2026 zu finalisieren. Diese Offenbarung stammt von dem neuen Teamchef Laurent Mekies, der nach dem Abgang von Christian Horner im Juli die Zügel übernommen hat. Die Einsätze sind hoch, und das Augenmerk liegt fest auf Yuki Tsunoda, Verstappens aktuellem Partner, dessen Leistung seit seinem Einstieg für Liam Lawson in der Saison 2025 alles andere als herausragend war.
Tsunodas Kämpfe sind offensichtlich, da er mit nur mageren sieben Punkten auf dem 18. Platz der Fahrerwertung feststeckt. Die Erzählung rund um den zweiten Platz bei Red Bull war turbulent, mit früheren Anwärtern wie Lawson, Sergio Perez, Alex Albon und Pierre Gasly, die alle ihre eigenen Herausforderungen hatten. Dennoch besteht Mekies darauf, dass sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, eine hastige Entscheidung zu treffen.
Trotz der turbulenten Gewässer gibt es Hoffnungsschimmer für Tsunoda. Seine jüngsten Auftritte haben vielversprechende Ansätze gezeigt, insbesondere seine bemerkenswerte Qualifikation auf dem siebten Platz beim Großen Preis von Belgien, die seine beste Leistung des Jahres markiert. Mekies kommentierte: „Die Realität für uns ist, dass wir uns nicht in Eile befinden. Wir haben das Glück, Yuki im Auto zu haben; wir haben Racing Bulls, was sehr gut funktioniert, und wo wir auch unsere jungen Fahrer bewerten können.“
In Anbetracht dessen scheint Red Bull einen methodischen Ansatz zu verfolgen und sich auf die verbleibenden Rennen der Saison 2025 zu konzentrieren, wo sie derzeit den vierten Platz in der Meisterschaft einnehmen und 42 Punkte hinter Mercedes liegen. Mekies betonte die Bedeutung, ihre Fahrer für den Erfolg zu positionieren, und sagte: „Wir verstehen die Fragen und die Ungeduld, die damit verbunden sind. Für uns geht es jedoch in erster Linie darum, unsere Fahrer in die bestmögliche Position für den Rest der Saison zu bringen und zu sehen, wo wir in ein paar Monaten stehen.“
Mit 10 Rennen, die noch im Kalender stehen, hat das Team genügend Zeit, um ihre Optionen zu bewerten. Mekies bemerkte: „Yuki hat in Spa und auch in Budapest einen echten Fortschritt gemacht, was seinen Rückstand auf Max betrifft. Es war nicht sehr auffällig, da wir in Budapest insgesamt nicht wettbewerbsfähig waren.“
Was die Konkurrenz betrifft, so verzeichnet das Junior-Team von Red Bull, die Racing Bulls, erhebliche Fortschritte von Fahrern wie Liam Lawson und Isack Hadjar, der in dieser Saison weiterhin mit seinen außergewöhnlichen Leistungen beeindruckt. Der Druck steigt, und da der Fahrermarkt immer ein heißes Thema ist, könnte die Entscheidung über Verstappens nächsten Teamkollegen entscheidend für die Zukunft von Red Bull sein.
Während die F1-Welt mit angehaltenem Atem zusieht, ist eines klar: Red Bull Racing lässt sich Zeit. Das Team ist bereit, einen strategischen Schritt zu machen, wenn der richtige Moment gekommen ist, aber im Moment konzentrieren sie sich darauf, das Beste aus dem Rest der Saison herauszuholen. Die Vorfreude ist spürbar, und die Fans können nicht anders, als sich zu fragen, wer letztendlich 2026 neben dem viermaligen Weltmeister in die Reihen treten wird!