Helmut Marko weist Spekulationen über Max Verstappens potenziellen neuen Teamkollegen entschieden zurück!
In einem kühnen Schritt, um die weit verbreiteten Spekulationen zu dämpfen, hat Red Bulls Berater Helmut Marko die kursierenden Gerüchte über einen potenziellen neuen Teamkollegen für Max Verstappen entschieden zurückgewiesen. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer turbulenten Saison, die von Gesprächen über Verstappens Zukunft geprägt ist, insbesondere angesichts von Gerüchten über einen schockierenden Wechsel zu Mercedes. Verstappen hat jedoch beim Großen Preis von Ungarn alle Zweifel ausgeräumt und sein Engagement für Red Bull bis 2026 bestätigt.
Während sich der Staub über Verstappens Zukunft legt, richten sich alle Augen nun auf die entscheidende Frage: Wer wird den zweiten Platz neben dem amtierenden Champion einnehmen, wenn die neuen Vorschriften in der nächsten Saison in Kraft treten? Das Team hat bereits eine Achterbahn der Veränderungen erlebt; Liam Lawson erhielt in diesem Jahr früh die Chance, wurde jedoch nach nur zwei Rennen schnell aus dem Verkehr gezogen. Er ist seitdem zu Racing Bulls zurückgekehrt, wo er das Feuer neu entfacht, das ihm seine ursprüngliche Auswahl eingebracht hat.
Dann kam Yuki Tsunoda, der endlich seine Chance bekam, aber erheblich kämpfte und in den letzten 12 Rennen nur mickrige sieben Punkte erzielte, was viele dazu bringt zu fragen, ob er nächste Saison überhaupt einen Platz haben wird. In der Zwischenzeit hat sich Isack Hadjar als eine Kraft erwiesen, mit der man rechnen muss; er hat beeindruckend von einem herzzerreißenden Unfall bei seinem Debüt beim Großen Preis von Australien zurückgekommen. Seine Leistung hat breite Anerkennung gefunden, er hat 22 Punkte gesammelt und hat eine solide Chance auf eine Beförderung, sollte Tsunoda sich nicht erholen.
Im Hintergrund sorgt ein weiteres Talent, Arvid Lindblad, in seiner Debütsaison in der F2 für Aufsehen, obwohl er dem Meisterschaftsführer, Leonardo Fornaroli, mit beeindruckenden 62 Punkten hinterherhinkt. Marko äußerte Optimismus bezüglich Lindblad und erklärte gegenüber der Kleinen Zeitung: „Alles stimmt. Wir sind voll auf Kurs mit ihm, und er wird in diesem Jahr auch noch mehrere Male für uns fahren,“ was auf spannende Möglichkeiten hindeutet.
Der neueste Name, der an die Oberfläche tritt, ist jedoch Alex Palou, ein dreifacher IndyCar-Meister, der kurz davor steht, seinen vierten Titel zu gewinnen. Doch Marko zögerte nicht, die Idee eines Wechsels von Palou zum Team zu verwerfen und erklärte entschieden: „Das ist nicht wahr.“
Mit Blick auf die Zukunft ist Red Bull laserfokussiert auf seine unmittelbaren Ziele für den Rest der Saison. Nach einer schwierigen Phase, in der Verstappen in den letzten sieben Rennen nur einmal auf dem Podium stand, bleibt Marko pragmatisch hinsichtlich der bevorstehenden Herausforderungen. „Wir wollen so viel wie möglich an der Spitze sein,“ gab er zu. „Ob Siege möglich sind, ist eine andere Frage.“
Während die F1-Welt auf die Rückkehr aus der Sommerpause beim Großen Preis der Niederlande wartet, waren die Einsätze noch nie so hoch. Wird Red Bull seinen Platz an der Spitze festigen, oder werden die tumultartigen Veränderungen und der heftige Wettbewerb ihre Ambitionen gefährden? Die kommenden Rennen versprechen nichts weniger als elektrisierend zu werden!