Red Bulls heftige Reaktion auf die Kritik an der Leistung des RB21-Fahrzeugs enthüllt!
In einer aufregenden Wendung der Ereignisse hat Red Bull auf die Behauptungen reagiert, dass das RB21-Auto „zappelig“ sei, mit einer gewagten Beobachtung, die 18 Autos betrifft. Chefingenieur Paul Monaghan ging auf die Kritik ein und erklärte, dass die wahrgenommene Zappeligkeit ein relatives Phänomen sei, da alle Autos in unterschiedlichem Maße mit demselben Problem zu kämpfen haben.
Mit Hinweisen von Helmut Marko auf mögliche Änderungen zur Verbesserung der Fahrbarkeit des RB21, nach der Rotation von Liam Lawson aus dem Cockpit nach nur zwei Rennen, herrscht hohe Spannung im Red Bull-Team. Trotz der optimistischen Äußerungen des Weltmeisters Max Verstappen vor dem Wochenende erkannte er an, dass das Team noch nicht dort ist, wo sie in Bezug auf das Tempo hin möchten.
Die Schwierigkeiten der Red Bull-Fahrer mit dem RB21 sind offensichtlich, da sowohl Sergio Perez als auch Lawson die Herausforderungen im Umgang mit dem Auto hervorgehoben haben. Monaghan betonte, dass das Fahrerlebnis subjektiv ist, wobei jeder Fahrer die Eigenschaften des Autos basierend auf seinen Vorlieben und Fähigkeiten unterschiedlich interpretiert.
Mit Blick auf die Zukunft konzentriert sich Red Bull darauf, die Mängel des RB20-Modells zu beheben, während sie gleichzeitig versuchen, die Leistung zu verbessern, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. Monaghan unterstrich das Engagement des Teams, den RB21 zu verfeinern, um ihn wettbewerbsfähiger auf der Strecke zu machen. Mit noch 22 Rennen in der Saison bleibt Red Bull optimistisch hinsichtlich ihrer Verbesserungschancen.
In Bezug auf die Bedenken über die Leistungsdifferenz zwischen Verstappen und seinen Teamkollegen betonte Monaghan das Engagement des Teams, die Leistung beider Autos zu optimieren. Er wies Spekulationen zurück, dass man sich mehr auf einen Fahrer als auf den anderen konzentrieren würde, und betonte das gemeinsame Ziel des Teams, Punkte in der Konstrukteursmeisterschaft zu maximieren.