Aston Martins schockierende Enthüllung: Der wahre Grund hinter Fernando Alonsos Bremsversagen aufgedeckt
In einer atemberaubenden Wendung der Ereignisse hat Aston Martin die wahre Ursache für Fernando Alonsos Bremsprobleme während des Großen Preises von China offengelegt, die letztendlich zu seinem vorzeitigen Aus im Rennen führten. Teamchef und CEO Andy Cowell ließ vor dem Großen Preis von Japan eine Bombe platzen und gestand, dass Alonso mit einem anderen Bremskanal ausgestattet war als sein Teamkollege Lance Stroll, eine Entscheidung, die sich nur vier Runden nach dem Start als katastrophal erwies.
Alonso, zweifacher Champion, befand sich in einer herzzerreißenden Situation, als er beschrieb: „Die Bremsen waren anscheinend von Beginn des Rennens an wirklich heiß, und dann bin ich in Runde 3 oder 4 in Turn 1 auf die Bremsen gegangen und das Pedal ging bis zum Boden des Chassis, und das war super beängstigend.“ Der nahe Zusammenstoß des Spaniers hätte zu einem massiven Unfall führen können, wäre er an einer anderen Kurve auf der Strecke passiert.
Die Enthüllungen setzten sich fort, als Andy Cowell von Aston Martin Licht auf das umstrittene Thema warf. „Das Bremsproblem, das wir bei Fernandos Auto hatten, war, dass wir eine andere Bremskanalbaugruppe bei Fernandos Auto im Vergleich zu Lances hatten,“ enthüllte Cowell. Die Folgen von Alonsos Missgeschick in China haben das Team dazu veranlasst, ihre Strategien und Prozesse für die Zukunft zu überdenken.
Die Missgeschicke scheinen sich in dieser Saison für Alonso zu häufen, da der 43-Jährige in keinem Grand Prix die Zielflagge gesehen hat. Sein frühes Aus in Australien, zusammen mit dem kürzlichen Bremsversagen in China, war zweifellos eine bittere Pille. Im Gegensatz dazu hat Stroll es geschafft, in beiden Rennen Punkte zu sichern und sich beeindruckend mit 10 Punkten auf dem achten Platz in der Gesamtwertung zu positionieren.
Cowell, eine erfahrene Persönlichkeit in der Motorsportwelt nach seiner Zeit bei Mercedes, sieht diesen Rückschlag als wertvolle Lerngelegenheit für das Team. „Ja, wir wollen neue Dinge ausprobieren, es ist immer wichtig zu experimentieren, aber es ist auch wichtig sicherzustellen, dass die Dinge rennbereit sind,“ betonte Cowell. Der Vorfall hat eine gründliche Überprüfung der Entwicklungsprozesse und Systeminteraktionen des Teams angestoßen, um solche Missgeschicke in Zukunft zu verhindern.
Mit dem Rennen in Suzuka vor der Tür wird Alonso bestrebt sein, die Wende zu schaffen und dringend benötigte Punkte für Aston Martin zu sichern. Während das Team durch diese turbulente Phase navigiert, werden alle Augen auf Alonso gerichtet sein, um zu sehen, ob er sich von diesem Rückschlag erholen und beim bevorstehenden Rennwochenende seinen Stempel aufdrücken kann.