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Horner betont, dass die Formel-1-Weltmeisterschaft 2024 ein langes Rennen ist, kein schnelles Rennen.

Carl Smith by Carl Smith
Juli 7, 2024
in Motorsports
Reading Time: 4 mins read
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Horner enfatiza que o campeonato de Fórmula 1 de 2024 é uma corrida longa, não uma corrida rápida.

Der Teamchef des Red Bull Racing Teams, Christian Horner, betonte, dass die Formel-1-Weltmeisterschaft 2024 als eine lange und herausfordernde Reise und nicht als schnelles Rennen betrachtet werden sollte. Diese Aussage erfolgte nach den Schwierigkeiten, mit denen das Team beim Monaco Grand Prix konfrontiert war. Teamfahrer Max Verstappen hatte bereits davor gewarnt, dass die einzigartigen Eigenschaften der Strecke von Monte Carlo Herausforderungen für Red Bull darstellen würden, und seine Vorhersage erwies sich als wahr.

Während des Qualifyings befand sich Verstappen auf dem sechsten Platz, während sein Teamkollege Sergio Perez aufgrund einer roten Flagge in der ersten Runde den 18. Platz belegte. Verstappen war anfangs auf dem dritten Platz, fiel jedoch auf den sechsten Platz zurück, nachdem er die Barriere in Kurve 1 berührt hatte und gezwungen war, seine letzte Runde abzubrechen. Horner räumte ein, dass das Auto des Teams während des gesamten Wochenendes Probleme hatte, die sich auf ihre Leistung auswirkten. Er betonte die Notwendigkeit, diese Probleme zu identifizieren und anzugehen, da ähnliche Strecken mit Unebenheiten und Randsteinen in der Meisterschaft bevorstehen.

Horner äußerte sich auch zu den jüngsten Erfolgen von McLaren und Ferrari in der Meisterschaft. McLaren sicherte sich den Sieg in Miami, und Lando Norris lieferte Verstappen in Imola einen harten Wettkampf. Ferrari holte in Monaco den zweiten Saisonsieg. Horner ist jedoch der Meinung, dass es verfrüht ist, Schlüsse aus der Meisterschaftswertung zu ziehen, da noch 15 Rennen ausstehen. Er hob die bevorstehenden Rennen in Montreal, Barcelona, Österreich und Silverstone als entscheidend für die wahre Position der Teams hervor. Horner betonte erneut, dass die Meisterschaft ein Marathon und kein Sprint ist, und erwartete ein herausforderndes Wochenende für Red Bull in Monaco.

Charles Leclercs erster Sieg in seinem Heimatland brachte ihn nur 31 Punkte von Verstappen entfernt, und Ferrari verringerte auch den Vorsprung von Red Bull auf 24 Punkte.

Verstappen enthüllte, dass Red Bull seit 2022 Probleme damit hat, Unebenheiten und Randsteine zu absorbieren, aber dieses Problem wurde während der dominanten Leistung des Teams nicht aufgedeckt.

Horner betonte jedoch, dass Red Bull niemals davon ausging, dass ihnen die Meisterschaft garantiert sei, und betonte, dass es in 2024 noch einen langen Weg zu gehen gibt.

„Also offensichtlich wird das Ergebnis dieses Rennens am Samstag bestimmt, und dort hatten wir gestern einen enttäuschenden Tag“, fügte er hinzu.

„Um zu verstehen, und offensichtlich hatten wir auch Schwierigkeiten am Freitag, müssen wir die Probleme verstehen, die wir mit der Aufhängung und den Randsteinen hatten.

„Jetzt haben wir eine beträchtliche Menge an Daten, die wir analysieren und für die kommenden Rennen lösen müssen.“

Horner ist überzeugt, dass der Red Bull RB20, der im Vergleich zu seinem zuvor dominierenden Vorgänger mehrere bemerkenswerte Innovationen enthält, nicht plötzlich zu einem schlechten Auto geworden ist.

Auf die Frage, ob Red Bull erwartet, stärker zu sein, wenn die Formel 1 nach Kanada zu konventionellen Strecken zurückkehrt, antwortete Horner: „Nein, wir nehmen nichts an.

„Aber ich glaube, diese Strecken werden besser zu den Eigenschaften unseres Autos passen.

„Ich meine, das Auto hat fünf Rennen gewonnen und einen zweiten Platz in Miami erreicht, sowie zwei Sprintrennen gewonnen. Also, es ist nicht so, dass es sich von einem guten Auto zu einem schlechten Auto entwickelt hat.

„Nur diese Strecke hat unsere Stärken nicht begünstigt, und wir müssen unsere Schwächen identifizieren und Wege finden, sie anzugehen.“

© 2024

Formel-1-Fahrer Lewis Hamilton sicherte sich am Sonntag einen weiteren beeindruckenden Sieg beim Großen Preis von Portugal. Hamilton, der derzeit die Weltmeisterschaft anführt, dominierte das Rennen von Anfang an und überquerte als Erster die Ziellinie. Mit diesem Sieg baute Hamilton seine Führung in der Gesamtwertung aus und kommt seinem achten Weltmeistertitel näher.

Das Rennen in Portugal war geprägt von mehreren aufregenden Wendungen. Früh im Rennen kam es zu einem Unfall mit zwei Autos, wodurch das Safety Car eingesetzt wurde. Doch Hamilton schaffte es, ruhig zu bleiben und die Führung sofort nach dem Neustart des Rennens zurückzugewinnen. Er zeigte unglaubliches Geschick beim Überholen seiner Konkurrenten und behielt bis zum Ende eine komfortable Führung.

Trotz einiger spannender Momente verlief das Rennen für Hamilton im Großen und Ganzen reibungslos. Er demonstrierte einmal mehr, warum er als einer der größten Fahrer in der Geschichte der Formel 1 gilt. Seine Fähigkeit, das Renntempo zu kontrollieren und intelligente strategische Entscheidungen zu treffen, ist unübertroffen. Es ist kein Wunder, dass er als Favorit für den diesjährigen Weltmeistertitel gilt.

Mit diesem Sieg erreichte Hamilton auch einen bedeutenden Meilenstein in seiner Karriere. Er hat nun insgesamt 100 Siege in der Formel 1, eine beeindruckende Leistung, die nur wenige Fahrer erreicht haben. Seine Konstanz und sein Können im Laufe der Jahre haben ihn zu einer lebenden Legende des Sports gemacht.

Das nächste Rennen findet in Mexiko statt und alle Augen werden erneut auf Hamilton gerichtet sein. Mit seiner aktuellen Form und seinem unermüdlichen Ehrgeiz ist es schwer vorstellbar, dass ihm jemand den Titel streitig machen kann. Es wird spannend sein zu sehen, ob er seinen achten Weltmeistertitel sichern und seinen Platz in der Geschichte als einer der größten Fahrer aller Zeiten festigen kann.

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